Die Wissenschaft hinter LEVIA

Beruhigt einschlafen und nach einer entspannten Nacht rundum erholt aufwachen – Gewichtsdecken machen es möglich: Das Auflegen der beschwerten Decke übt einen sanften Druck auf deinen Körper aus, trägt zur Tiefenentspannung bei und kann folglich die Schlafqualität spürbar verbessern.


Und obwohl das fast ein bisschen zu schön klingt, um wahr zu sein, lässt sich die wohltuende Wirkweise einer Gewichtsdecke absolut rational und nachvollziehbar erklären – auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, sowie langjähriger Erfahrung in der praktischen Anwendung.


Entdecke das Geheimnis für erholsamen Schlaf und erfahre nachfolgend mehr über die Wissenschaft hinter LEVIA Gewichtsdecken!

Erfolgreicher Einsatz von Therapiedecken in der MEdizin

Gewichtsdecken (auch schwere Decken oder sensorische Decken) sind eigentlich nichts Neues, sondern werden bereits seit vielen Jahren erfolgreich im medizinisch-therapeutischen Kontext eingesetzt. 


Vor allem in Krankenhäusern haben sie sich als sogenannte Therapiedecken fest etabliert, wo sie zur unterstützenden Behandlung bei den unterschiedlichsten, körperlichen und psychischen Beschwerdebildern genutzt werden – sowohl bei Erwachsenen, als auch bei Kindern. 

Klassische Anwendungsgebiete für Gewichtsdecken sind z.B. bei:

DIE WIRKUNG DER GEWICHTSDECKEN

Wissenschaftlichen Erkenntnissen nach beruht die Wirkweise von Gewichtsdecken auf einem simplen, aber effektiven Prinzip – der sogenannten „Deep Pressure Touch Stimulation“ (kurz: DPTS). 


Gemeint ist damit nichts anderes als ein sanfter und gleichmäßiger Tiefendruck von Gewicht auf den Körper, der einen anhaltenden Wohlfühleffekt hinterlässt. Ganz so, wie man es von einer liebevollen, innigen Umarmung kennt


Studien zufolge gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen DPTS und unserem Hormonsystem – genauer genommen den Hormonen Melatonin, Serotonin und Cortisol – der letztlich auch die Qualität unseres Schlafes beeinflusst.

Was passiert durch DPTS in unserem Körper?

Mit DPTS lässt sich dieser Entwicklung aktiv entgegenwirken: Denn durch den Tiefendruck wird unser vegetatives Nervensystem aktiviert, was eine direkte Ausschüttung von Serotonin bewirkt, dem sogenannten „Glückshormon“. Es löst in uns eine unmittelbare Welle des Wohlbefindens aus und wir fühlen uns entspannt, sicher, geborgen und ein bisschen „wie auf Wolken“.


Zudem ist Serotonin ein wichtiger, unverzichtbarer Baustein für die Bildung von Melatonin, dem Schlafhormon, welches uns angenehm müde werden lässt. Erst mit genügend Serotonin ist unser Körper also überhaupt in der Lage, ausreichend Melatonin als Basis für einen entspannten Schlaf zu produzieren.


Diesen Effekt macht sich die LEVIA Gewichtsdecke zu Nutze, indem sie durch Deep Pressure Touch Stimulation (DPTS) gezielt die Produktion von Serotonin und Melatonin ankurbelt, die für einen erholsamen Schlaf verantwortlich sind. Gleichzeitig wird durch die Serotoninausschüttung der Cortisolspiegel in Schach gehalten. Stress, Ängste und innere Unruhe fallen ab, was einen einen tiefen und entspannten Schlaf ermöglicht.

So reagieren körpereigene Hormone auf die Gewichtsdecke

"Schlafhormon"

MELATONIN

"Glückshormon"

SEROTONIN

"Stresshormon"

CORTISOL

Ganzheitliche Tiefenentspannung & Hormonbalance durch DPTS 

"Die DPTS-Technologie von Gewichtsdecken sorgt für eine ganzheitliche Tiefenentspannung von Körper und Geist: 


Muskeln, Sehnen und Gelenke können noch vorhandene Anspannungen vom Tagesgeschehen loslassen, optimal regenerieren und ein hormonelles Gleichgewicht stellt sich ein. Gleichzeitig wird aufgrund der anschmiegsamen Eigenschaft einer schweren Decke unruhigem Schlaf durch häufiges Drehen vorgebeugt und du fühlst dich die ganze Nacht lang wohlig umarmt. 


So wachst du morgens erfrischt auf und kannst energievoll in deinen Tag starten!"

Gewichtsdecken in der wissenschaftlichen Forschung

Um die Wirkweise von Therapiedecken wissenschaftlich zu erklären, sind Studien eine wesentliche Basis. So setzen sich inzwischen internationale Forschungsteams aus Medizin und Wissenschaft mit Fragen rund um Gewichtsdecken auseinander und gewinnen im Rahmen aufwendig konzipierter Studien immer wieder neue, aufschlussreiche Erkenntnisse:


Im September 2020 veröffentlichte z.B. das Fachmagazin „ScienceDaily“ die Studie eines schwedischen Forschungsteams, welches die Effekte von Therapiedecken bei Schlaf- und psychiatrischen Störungen über einen zeitlichen Verlauf von einem Jahr untersuchte. Den insgesamt 120 Teilnehmenden (davon 68 % Frauen und 32 % Männer) war neben einer klinischen Schlaflosigkeit auch eine psychiatrische Störung wie z.B. eine schwere Depression oder Angststörung diagnostiziert worden.

120

Teilnehmer

hatte die Studie zur Wirkung von Gewichts- & Therapiedecken in Schweden

92%

der Teilnehmer berichteten nach 12 Monaten von positiven Effekten

78%

berichten von einer deutlichen Besserung der bestehenden Einschränkungen

Bereits nach den ersten vier Wochen der Anwendung zeigte sich bei Einsatz der Therapiedecke weniger Schlaflosigkeit im Vergleich zur Kontrollgruppe ohne schwere Decke. Nach 12-monatiger Studiendauer wirkten die Gewichtsdecken bei 92 % der teilnehmenden Personen, bei 78 % war zudem eine deutliche Besserung der bestehenden Einschränkungen festzustellen. Selbst im Anschluss an diesen Untersuchungszeitraum bevorzugte der Großteil der Teilnehmenden zum Schlafen freiwillig eine Gewichtsdecke.


Alle Informationen zur schwedischen Studie im Detail: Weighted blankets can decrease insomnia severity (verfügbar in  🇬🇧Englisch)

Einsatzgebiete von Therapiedecken

Ob zur unterstützenden Behandlung von Schlafproblemen, bei körperlich-seelischen Beschwerden oder zur reinen Prävention – die Einsatzgebiete von Therapiedecken sind absolut vielfältig und individuell. Auch für eine verbesserte Regeneration im Profi- und Hobbysport, sowie zur Steigerung des persönlichen Wohlbefindens werden Gewichtsdecken von immer mehr Menschen mit großem Erfolg genutzt: 

Schlafstörungen & Schlafprobleme

Stress & innere Unruhe

Angst & Panikattacken

Parkinson & Restless Legs

Autismus & Asperger

Autismus & Asperger

ADHS

ADHS

Alzheimer & Demenz

Alzheimer & Demenz

Menopause 

Menopause